TAILIEUCHUNG - Digitale Hardware/ Software-Systeme- Part 9

Digitale Hardware/ Software-Systeme- P9:Getrieben durch neue Technologien und Anwendungen wird der Entwurf eingebetteter Systeme zunehmend komplexer. Dabei ist eine Umsetzung als Hardware/Software- System heutzutage der Stand der Technik. Die Minimierung von Fehlern im Entwurf dieser Systeme ist aufgrund deren Komplexit¨at eine der zentralen Herausforderungen unserer heutigen Zeit. | 152 4 Äquivalenzprüfung Zunächst wird ein Eingabesymbol i bestimmt welches ausgehend vom Zustand error die Ausgabe F erzeugt. Anschließend wird für jeden Iterationsschritt ein Vorgangerzustand pred ausgewahlt und eine Eingabe bestimmt die den Übergang von pred nach error auslost. Diese Eingabe wird per Konkatenation o an den Anfang der Sequenz gestellt. Dies wird k-mal wiederholt. Dann ist der Änfangszustand erreicht und somit die Sequenz an Eingaben zur Erzeugung der Ausgabe von F von Mp abgeschlossen. Strukturelle Äquivalenzprüfung Wahrend implizite Verfahren einen hohen Speicherbedarf haben um Repräsentationen des Systems zu erstellen leiden explizite Verfahren haufig an einer hohen Laufzeit. Orthogonal zu impliziten und expliziten Verfahren können sog. strukturelle Verfahren zur Äquivalenzprüfung verwendet werden. Strukturelle Verfahren basieren auf der Idee der Partitionierung. Durch Partitionierung konnen die betrachteten Systeme in überschaubare kleinere Einheiten zerlegt werden. Dies ist in Äbb. für eine explizite Äquivalenzpriifung zu sehen. Schnitt Äbb. . Strukturelle Aquivalenzprufung Entlang des Schnittes engl. cut werden die beiden Systeme welche die Funktionen fi und f2 implementieren in jeweils zwei Teilsysteme zerlegt. Eine mögliche Vorgehensweise um die Äquivalenz von f1 und f2 zu zeigen besteht nun darin die Äquivalenz der beiden Teilsysteme von den primaren Eingangen bis zu den Schnittpunkten engl. cut points zu zeigen und anschließend die Signale an den Schnittpunkten zu substituieren. Solch eine Substitution ist in Äbb. für das Beispiel aus Äbb. dargestellt. Nachdem gezeigt wurde dass die beiden Teilsysteme an den Eingangen der beiden Systeme aquivalent sind konnen die Signale des oberen Teilsystems im unteren Teilsystem wiederverwendet werden. Man sieht dass dabei die Gesamtgroße beider Systeme reduziert wurde was das eigentliche Verifikationsproblem verkleinert. Strukturelle Äquivalenzprüfung 153 Abb. . .

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