TAILIEUCHUNG - Digitale Hardware/ Software-Systeme- Part 5

Digitale Hardware/ Software-Systeme- P5:Getrieben durch neue Technologien und Anwendungen wird der Entwurf eingebetteter Systeme zunehmend komplexer. Dabei ist eine Umsetzung als Hardware/Software- System heutzutage der Stand der Technik. Die Minimierung von Fehlern im Entwurf dieser Systeme ist aufgrund deren Komplexit¨at eine der zentralen Herausforderungen unserer heutigen Zeit. | Ausführbare Verhaltensmodelle 71 drei unterschiedlichen Aktionen copyStore copyInput und copyApprox und einem endlichen Automaten M mit zwei Zuständen start und stop . Mit Hilfe der Funktion copyStore wird ein neuer Wert von dem FIFO-Kanal der Quelle src gelesen und in der Variablen tmp_i0 gespeichert. Weiterhin wird dieser Wert auf den Ausgangsport geschrieben welcher mit dem approx-Aktor verbunden ist. Die Funktion copyInput kopiert für den approx-Aktor den gespeicherten Wert aus der Variablen tmp_i0. Schließlich kopiert die Funktion copyApprox das Ergebnis vom dup-Aktor zum sink-Aktor. Die Aktionen copyStore copyInput und copyApprox können auf die angeschlossenen Kanale zugreifen. Die Verbindungen zu den Ports sind nicht eingezeichnet. Die Zustandsübergange werden im Konstruktor des Aktors definiert wobei im Gegensatz zu FunState auch geprüft werden kann ob ein Speicherelement genügend freie Speicherplatze zum Schreiben besitzt sollten diese beschrankt sein. So kann beispielsweise vom Zustand start in den Zustand loop gewechselt werden sofern von der Quelle src mindestens ein Datum zur Verfügung gestellt wurde i0 1 und ein Datum in den FIFO-Kanalen zum approx-Aktor geschrieben werden kann o1 1 . Bei diesem Zustandsübergang wird die Funktion copyStore ausgeführt. Neben der Anzahl der Marken bzw. freien Speicherplatze konnen auch sog. Wächterfunktionen engl. guards Funktionen mit einem Booleschen Rückgabewert die den Zustand eines SysteMoC-Modells nicht andern als Bedingung berücksichtigt werden. Die Wachterfunktionen konnen somit die mit Marken assoziierten Werte beziehungsweise einen internen Aktorzustand überprüfen. Eine Wachterfunktion im SqrRoot-Aktor ist die Funktion check welcher die Genauigkeit des Ergebnisses überprüft. Ist das Ergebnis zu ungenau verbleibt der Aktor im Zustand loop und wartet auf eine neue genauere Approximation. Ist jedoch die Abweichung der Berechnung von der tatsachlichen Quadratwurzel kleiner als eine vorgegebene Schranke so wird

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